Posted by : Rose-Marie Riedl Mittwoch, 26. März 2014

In seiner Dezembersitzung hat der Gemeinderat beschlossen bzw. mitgeteilt, dass der bisherige Tiefwasser-Bereich des Rosensee aufgeschüttet werden soll. Die maximale Wassertiefe dort soll maximal 120 cm betragen. Außerdem wird das Biotop komplett umzäunt werden. Zum einen soll dies dem Schutz des Biotops vor Spaziergängern (denkwürdig), dem Schutz schwimmunfähiger Bürger (merkwürdig) und dem Schutz vor Wildschwein-Ansiedlungen (fragwürdig) dienen. Die rechts vom Fußweg nach Pinache aus gesehene Brachfläche wird wieder in Ackerfläche umgewandelt.

Just vor den Iden des März und damit rechtzeitig vor dem Verbot von Baumfällungen ist deshalb der Bagger angerückt und hat in letztgenanntem Bereich die Bewaldung entfernt.

Petrus (oder sonstigen Heiligen) sei Dank, war der Winter aber so mild und der Boden entsprechend frostfrei, dass der Bagger sich aber nicht näher an den Rosensee herangewagt hat. Deshalb ist er wenigstens vorläufig der besagten Aufschüttung entgangen. Ich halte sie auch nach den Erläuterungen des Regierungspräsidiums für keine besonders brillante Idee - aber da möge sich jeder selbst sein eigenes Urteil bild.

Dem geneigten Leser empfehle ich deshalb ein

Blick auf die zugehörige Korrespondenz mit dem Regierungspräsidium.

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